Diskussion: „Zeitgenössische Prosa von Frauen* auf der Suche nach Heimat, Sprache und Empathie“

Teilnehmerinnen: Yegana Dzhabbarova, Evgeniya Zakharchuk, Dinara Rasuleva, Natasha Podlyzhnyak, Gründerin der Autorenschule „Ich habe etwas zu sagen“

Registrierungslink https://fienta.com/de/zhenskaya-prosa

Moderatorin: Julia Petropawlowskaja, Herausgeberin der NoAge-Buchreihe „Es macht Sinn“

22. November, Samstag, 19:00 Uhr
Bibliothek im Wasserturm
Prenzlauer Allee 227–228, 10405 Berlin
Eintritt frei

Die Diskussion vereint drei Bücher, die 2025 von drei verschiedenen Verlagen veröffentlicht wurden: NLO (Egana Dzhabbarovas „Terra Nullus“), NoAge (die „It Makes Sense“-Reihe) (Evgenia Zakharchuks „Three Stories at My Wake“) und Shell (f) (Dinara Rasulevas „Traumagotchi“).

Diese Texte erforschen, was es für eine zeitgenössische russischsprachige Autorin bedeutet, am Schnittpunkt der Kulturen zu leben, Trauma und Emigration zu erleben, über ihren Körper und ihre Sprache zu sprechen – und warum es die Stimmen von Frauen* sind, die den Ton in der zeitgenössischen Prosa angeben.

Wir werden auch darüber sprechen, welche Themen aktuell für junge Autoren relevant sind und was in Kursen für kreatives Schreiben gelehrt wird.

Bücher können bei der Veranstaltung erworben werden.

Wir freuen uns darauf, euch alle zu sehen!

Veranstalter: Berliner Buchmesse für russischsprachige Literatur „Berlin Bebelplatz“ https://bookfair-berlin.de/ und die Online-Buchmesse „Muravei“ https://murawei.de/

Vielen Dank an die Bibliothek am Wasserturm für die Zusammenarbeit!

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