2. Mai, 17:00 – 18:00 Uhr
Bücherraum in Halle 4
Präsentation des Romans „Anarchisten“ von Michail Bokow (Freedom Letters)

Ein gruseliger und düsterer Roman eines ehemaligen Journalisten von „Batya“ über das Leben im australischen Outback

Die informellen Gruppen befinden sich im Krieg mit der Kirche. Basierend auf wahren Begebenheiten.

Eine russische Provinzstadt am Vorabend des Krieges. Die Welt versinkt im Obskurantismus.

und Gewalt. Im Wald versammelt der entlassene Mönch Arsenius eine Armee fanatischer Anhänger.

Kosaken mit selbstgemachten Orden träumen von einer Invasion des Westens. Arbeiter in Wärmekraftwerken sind unterwegs.

Verbrennt den örtlichen Drogenboss. Und dann macht ein neues Gerücht in der Gegend die Runde: dass

Der Junge ist der Messias, der neue Christus. Aber hier liegt das Problem: Er scheint sich selbst für … zu halten.

Mädchen…

Vor diesem Hintergrund kämpfen junge Aktivisten verzweifelt um Freiheit und Leben: Rapper-

Ein Verlierer, ein Punkmädchen und ein heruntergekommener Drogenabhängiger. Werden sie überleben können?

Wird die neue Welt sie verschlingen?

Der Roman „Anarchisten“ wurde im Frühjahr 2026 von Freedom Letters veröffentlicht. Autor

Roman – ehemaliger Journalist der Publikationen „Batenka.ru“ und „Kommersant“, Michail Bokow.

wurde in der geschlossenen Stadt Arzamas-16 (Sarov) geboren, studierte Theologie, lebt in

Berlin. Im Jahr 2025 veröffentlichte Eksmo Bokows Kurzgeschichtensammlung „Russische Gotik“.

In Belarus und Russland verboten. Offiziell wurde das Verbot mit Beleidigung begründet.

Gefühle von Gläubigen, LGBT-Propaganda.

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