Teilnehmerinnen des Treffens: zwei Mütter aus der Gruppe „Offene Eltern“ – Natasha Kilber, die Mutter eines schwulen Mannes; Natasha F., die Mutter einer Transperson; Maria Sabunaeva, eine Psychologin, die mit queeren Menschen und ihren Angehörigen arbeitet; und Tatyana Lazareva, die Gründerin des Projekts „Wo bin ich?“, das Jugendlichen bei der Auswanderung hilft.
Worüber sollen wir reden?
„Mein Kind ist ans Licht gekommen. Ich akzeptiere es, aber ich fühle mich sehr einsam und habe Angst, es mit irgendjemandem zu teilen.“
„Mein Kind ist queer und ich habe das Gefühl, es nicht vollständig akzeptieren zu können. Wie kann ich mich ändern?“
„Das Kind möchte, dass ältere Verwandte davon erfahren. Wie kann ich es ihnen sagen, und sollte ich es ihnen überhaupt sagen?“
„Wie kann ich wissen, ob mein Kind die Wahrheit sagt, wenn es sich als trans identifiziert? Welche Spezialisten können dem Kind und seinen Eltern dabei helfen, dies zu verstehen?“
Bringen Sie Ihre Fragen und Themen mit!
* Die Gruppe Offene Eltern wurde auf Initiative der Organisation Quarteera und zweier Mütter gegründet, um Familien mit LGBTQ+-Kindern, die in Deutschland leben und Russisch sprechen, zu helfen.
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