„Spiegel“ ist ein Roman der Reflexionen. Seine vierundzwanzig Präludien und vierundzwanzig Postludien bilden einen Kreislauf der Wiederkehr, in dem jeder Teil auf den nächsten reagiert und ihn transformiert. Hier verbindet sich die Präzision der musikalischen Form mit der Freiheit des poetischen Denkens. Kindheit, Mythos, Verlust und Innenleben verschmelzen zu einer einzigen Meditation über Erinnerung, Zeit und das, was bleibt, wenn so vieles verloren gegangen ist.
Mirror ist ein Roman, der von Reflexion geprägt ist.
• Vladimir Gandelsman:
„Dies ist ein Buch von seltener innerer Freiheit und spiritueller Klarheit, in dem Kindheit, Musik, Mythos und Worte zusammenkommen, um ein tiefgründiges Wissen über den Menschen zu formen.“
• Solomon Volkov:
„Im Mittelpunkt dieses Romans stehen Kindheit und Erinnerung, jenes schwindende Gewebe des Lebens, das trotz Verlust weiterleuchtet.“
• Alexander Genis:
Ein Roman für einen Solovirtuosen.
